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Masterarbeit von Benjamin Hoffmann

Montag, Juni 13, 2016

Modellierung patientenorientierter Zielgrößen mit Methoden des Data Mining aus Daten des Behandlungsprozesses beim Mammakarzinom

Ziel der Arbeit ist das Erstellen gültiger, transparenter, prädiktiver Modelle zur Vorhersage patientenorientierter Zielgrößen (poZg), wie bspw. dem Überleben von Brustkrebspatientinnen, aus den Daten des Tumorzentrums. Die Analyse dient insbesondere dem Aufzeigen bisher unbekannter Zusammenhänge, Einflussgrößen und Mustern, die zur Verbesserung des Behandlungsprozesses dienen können und mit Ärzten diskutiert werden können. Die Ergebnisse sind in ihrer Güte anhand der vorliegenden Daten geeignet zu bewerten und durch Fachexperten (Ärzte, TZBB) zu evaluieren.

Zugehörige Aufgabenstellungen sind unter anderem: Definition patientenorientierter Zielgrößen, deskriptive und explorative Analyse, Bestimmung relevanter Merkmale, Merkmalsdefinition, Modellbildung und Evaluierung.

Ein zweiter Schwerpunkt ist die geeignete patientenorientierte Visualisierung von Zusammenhängen, die bei Entscheidungen des Patienten hilfreich sein können. Besondere Schwierigkeiten der Arbeit sind die Umsetzung des Data Mining Prozesses mit realen, unvollständigen, fehlerbehafteten Daten und die Nutzung transparenter Modellierung und Visualisierung zum Erkenntnisgewinn für Fachexperten und zur Entscheidungsunterstützung für Patienten. Alle Softwaremodule sollen auf Wiederverwendbarkeit, auch durch Anwender beim TZBB, ausgelegt sein, vorzugsweise soll Python verwendet werden.

Kolloqium: 13.06.2016

Betreuer: Dipl.-Inform. Ingo Boersch, Prof. Dr.-Ing. Sven Buchholz

Download: A1-Poster

Categories: Abschlussarbeiten, Maschinelles Lernen

THB-Projektkonferenz: Roboter David spielt mit adaptiver Spielstärke

Mittwoch, Juni 01, 2016

Masterstudent Patrick Rutter demonstrierte am 1. juni bei der Projektkonferenz der THB, die Fähgikeiten des von ihm programmierten NAO-Roboters beim TicTacToe-Spiel gegen Besucher. Mithilfe eines verlängerten Fingers setzt der NAO auf einen Touchscreen sein Feld und erkennt die Züge des Menschen. Während des Spieles versucht er zwar zu gewinnen, aber nicht demotivierend oft. Er adaptiert sich dazu an die Spielstärke des menschlichen Spielers und erzeugt so ein kurzweiliges Spielerlebnis.

Die Präsentation zeigt einen Zwischenstand der Masterarbeit.


Foto: Patrick Rutter

Categories: Abschlussarbeiten, AMS-Projekte, Maschinelles Lernen, RobotBuildingLab